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Die Osteopathie im Zuge der Beckenbodentherapie

Im Rahmen einer Osteopathiebehandlung betrachtet der/die Osteopath/in das ganzheitliche System des Menschen. Es werden nicht nur das Skelett, die Muskulatur und der Bandapparat behandelt, sondern auch auf die Zirkulation von Blut und Lymphflüssigkeit Einfluss genommen. In der Osteopathie steht der Einfluss auf das Organ- und Nervensystem ebenfalls im Fokus.

Beispielsweise verändert sich bei einer Senkung der Gebärmutter die Spannung der gebärmutterfixierenden Bänder, was diese in ihrer Funktionsfähigkeit eingeschränkt. Im Rahmen der Behandlung werden die umliegenden Strukturen der Gebärmutter (z.B. Dünndarm) behandelt und die Last auf diese verringert. In Kombination mit einem angepassten, zielgerichteten Beckenbodentraining und einer möglichen Pessartherapie lassen sich so Beschwerden lindern.

Im Rahmen der Osteopathie können Beschwerden wie z.B.:

  • zyklusabhängige Kreuzschmerzen / Kopfschmerzen
  • Spasmen, Schmerzsyndrome im Bereich des Beckens
  • Orgasmusstörungen
  • rezidivierende Harnwegsinfekte

ergänzend zur schulmedizinischen Versorgung therapiert werden.

  

Sie finden bei uns die Möglichkeit zur Einzel- oder Gruppentherapie im Rahmen der Physiotherapie und des Trainings. Osteopathische Behandlungen finden immer in Einzeltherapie statt.

Die Erhaltung des aktuellen medizinischen Standards in unserem Team wird mit der Teilnahme an externen und hausinternen Fortbildungen (Beckenbodenzentrum / Chirurgische Klinik München Bogenhausen) gesichert. Durch die vorhandene interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den qualifizierten Fachärzten des Beckenbodenzentrums haben unsere Therapeuten viel Erfahrung im Bereich der Beckenbodentherapie.

   

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