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Dr. med. Otto Dietl

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Dr. Otto Dietl verstärkt unser Team seit 1.7.2015 als Co-Chefarzt. Davor war er langjähriger Oberarzt in der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg in leitender Funktion. Zuletzt hat er den Bereich „Bariatrische und metabolische Chirurgie″ geleitet.

Aufgrund seiner fundierten Ausbildung in Koloproktologie leitet er diesen Bereich seit dem 1. Juli 2015.

Seine medizinische Ausbildung erhielt er an der Universität Regensburg, an der er 2003 zum „Dr. med.“ promovierte. Im Mai 2001 begann er als Arzt i.P. am Universitätsklinikum Regensburg. Seine Ausbildung zum Chirurgen beinhaltete Stationen am Krankenhaus Burglengenfeld, Caritas-Krankenhauses St. Josef in Regensburg, wo er die Position eines Funktionsoberarztes einnahm. Zudem war er 3 Semester wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Anatomie II der Universität Regensburg. Im Januar 2011 übernahm er die Position eines Funktionsoberaztes und ab 2012 eines Oberarztes im Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg.

Dr. Dietl ist seit 2008 Facharzt für Chirurgie, seine Zulassung als Notarzt erhielt er 2005.
2013 erlangte er darüber hinaus den Facharzt für Viszeralchirurgie und die Zusatzbezeichnung Spezielle Viszeralchirurgie.

Besonderer Schwerpunkt von Dr. Dietl ist die Minimalinvasive Chirurgie (Gallensteinleiden, Leistenbruch, Reflux- und Divertikelkrankheit) mit besonderer Passion für Adipositaschirurgie, Koloproktologie und Beckenbodenchirurgie.

  

Schwerpunkte

  • Enddarmerkrankungen / Koloproktologie
  • Rekonstruktive Beckenbodenchirurgie
  • Minimalinvasive Chirurgie (Gallensteinleiden, Leistenbruch, Reflux- und Divertikelkrankheit, bösartige Darmtumoren)
  • Adipositaschirurgie

  

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)
  • Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Adipositastherapie
    und metabolische Chirurgie (CAADIP)
  • International Federation for the Surgery of Obesity and Metabolic Disorders
  • Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Coloproktologie (CACP)

  

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Dr. med. Oliver Philipp Markovsky

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Lebenslauf

 Studium 

1999 - 2006 Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Auslandsaufenthalten zu Famulaturen und Praktischem Jahr und mit erfolgreichem Abschluss im Sommersemester 2006
04/2008 Promotion
Thema: Integrierte Schlaganfallversorgung (ISV) - Machbarkeit und Auswirkungen einer koordinierten und strukturierten Versorgung für die Sekundärprophylaxe von Schlaganfallpatienten. Ergebnisse nach 18 Monaten
Doktorvater: Prof. Dr. D. Schlöndorff (Direktor der Medizinischen Poliklinik der LMU München, Klinikum Innenstadt)
Betreuer: Prof. Dr. A. Standl (Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, München)

 Berufliche Laufbahn 

09/2006 - 09/2007 Assistenzarzt in der Weiterbildung zum Urologen in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Chirurgischen Klinik München Bogenhausen
(Chefarzt: PD Dr. med. Günther Meyer)
10/2007 – 09/2012 Assistenzarzt in der Weiterbildung zum Urologen in der Urologischen Klinik München-Planegg
(Chefärzte: Prof. Dr. med. Martin Kriegmair und Dr. med. Ralph Oberneder)
Mit teilweiser Tätigkeit im Beckenboden Zentrum München mit Schwerpunkt urogenitale und urogynäkologische Chirurgie
(Chefarzt: Dr. med. Bernhard Liedl)
09/2012 Erfolgreiches Ablegen der Facharztprüfung für Urologie
Seit 10/2012 Facharzt für Urologie in der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen in der Abteilung für Urologie und urogenitale Chirurgie (Chefarzt Dr. med. Bernhard Liedl)
01/2014 Oberarzt des Zentrums für UrogenitalChirurgie im Beckenboden Zentrum München und in der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen (Chefarzt: Dr. med. Bernhard Liedl)
Seit Herbst 2015 Hygienebeauftragter Arzt der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen
Seit 08/2017 Leiter des Zentrums für Urogenitalchirurgie
Leitender Oberarzt im Beckenboden Zentrum München und in der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen
09/2017-12/2017 Komm. Leitung der Hauptabteilung für Urologie

 

Schwerpunkte

  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Genderdysphorie Frau-zu-Mann und Mann-zu-Frau
  • Implantatchirurgie bei Inkontinenz und erektiler Dysfunktion
  • Rekonstruktive Urogenitalchirurgie
  • Harnröhrenchirurgie
  • Beckenbodenchirurgie bei Prolaps und Inkontinenz

 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Urologie
  • Qualitätszirkel Transsexualität München

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Dr. med. Martina Riegel

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Lebenslauf

 Studium 

2001 - 2008 Studium der Humanmedizin
an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Technischen Universität München
11/2008 Approbation als Ärztin
04/2011 Promotion
Thema: „Postoperative konformale Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie“ unter der wissenschaftlichen Betreuung von Priv.-Doz. Dr. med. Hans Geinitz, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und radiologische Onkologie des Klinikums Rechts der Isar der TU München

 Berufliche Laufbahn 

04/2009 - 10/2014 Assistenzärztin in der Weiterbildung zur Fachärztin für Urologie an der Urologischen Klinik München-Planegg (Chefärzte Prof. Dr. med. M. Kriegmair und Dr. med. R. Oberneder) sowie der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen, Abteilung für Urologie und Urogenitalchirurgie (Chefarzt Dr. med. B. Liedl) sowie Abteilung für Gynäkologie (Chefärztin Prof. Dr. med. U. Peschers)
10/2014 Anerkennung als Fachärztin für Urologie durch die Bayerische Landesärztekammer
Seit 10/2014 Fachärztin für Urologie im Zentrum für UrogenitalChirurgie München im Beckenbodenzentrum München und in der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen (Chefarzt Dr. med. B. Liedl)
Seit 01/2016 Oberärztin im Zentrum für UrogenitalChirurgie München im Beckenbodenzentrum München und in der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen (Chefarzt Dr. med. B. Liedl)
09/2017-12/2017 Stellvertretende komm. Leiterin der Hauptabteilung für Urologie
seit 09/2017 Stellvertretende Leiterin und Hauptoperateurin des Zentrums für UrogenitalChirurgie
Weiterbildungsbeauftrage

 

Schwerpunkte

  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Genderdysphorie Frau-zu-Mann und Mann-zu-Frau
  • Implantatchirurgie bei Inkontinenz und erektiler Dysfunktion
  • Rekonstruktive Urogenitalchirurgie
  • Harnröhrenchirurgie
  • Beckenbodenchirurgie bei Prolaps und Inkontinenz

 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Urologie
  • Qualitätszirkel Transsexualität München

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Dr. med. Cezary Dejewski

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Lebenslauf

Studium

09/1978–06/1984 Studium der Humanmedizin
Medizinische Hochschule der Universität Stettin

Beruflicher Werdegang

11/1984–10/1985 Arzt im Praktikum in der Uni-Klinik für Geburtshilfe der Pommerschen Medizinischen Hochschule in Stettin
11/1985–03/1987 Assistenzarzt in der Uni-Klinik für Geburtshilfe der Pommerschen Medizinischen Hochschule in Stettin
11/1989–03/1992 Assistenzarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung im Marienhospital Kevelaer
04/1992–10/1993 Assistenzarzt der Frauenklinik im St.Joseph-Hospital Bremerhaven

Leitungspositionen

11/1993–05/1995 Chefarztvertretender Oberarzt der Frauenklinik im St.Joseph-Hospital Bremerhaven
06/1995–03/2004 Niederlassung als Frauenarzt in Bremerhaven
 
Leiter der Tagesklinik und des Zentrums für ambulante minimalinvasive Gynäkologie in Bremerhaven
04/2004–06/2007 Leitender Oberarzt der Frauenklinik im Amper Klinikum Dachau
 
2005 Durchführung der ersten laparoskopischen Operationen bei Gebärmutterhalskrebs in München
06/2005 Gründung und Leitung des Myom-Zentrums
07/2007–09/2007 Kommissarischer Chefarzt der Frauenklinik im Amper-Klinikum Dachau
12/2008–05/2011 Chefarzt der Frauenklinik im St.Joseph Hospital Bremerhaven
 
05/2009 Durchführung der europaweit ersten Gebärmutterentfernung mit der „single port“ Laparoskopie
06/2011–10/2016 Chefarzt der Abteilung:
Zentrum für Minimalinvasive Gynäkologie (MIG)
im Helios Amper Klinikum Dachau
 
Gründer und Leiter des Klinischen Endometriose Zentrums (Stufe II - Zertifizierung); Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der SEF (Stiftung Endometrose-Forschung)
Leiter des interdisziplinären Myom-Zentrums
seit 11/2016 MIC III und AGUB II
seit 11/2016 Chefarzt
der Abteilung für Gynäkologie,
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen

 

Mitgliedschaften

  • Berufsverband der Frauenärzte
  • Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion (AGUB) in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • European Association for Transluminal Surgery (EATS)
  • Stiftung Endometriose Forschung (SEF) – Mitglied im wissenschaftlichen Beirat

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Kay Klemenz

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Lebenslauf

 Studium 

2004-2008 Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm
07/2009 Approbation als Arzt, Regierungspräsidium Stuttgart

 Berufliche Laufbahn 

12/2009–01/2011 Chirurgischer Weiterbildungsassistent an der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie und Endoskopie an der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen (Prof. Dr. med. Thomas Hüttl)
02/2011–01/2015 Urologischer Weiterbildungsassistent an der Klinik für Urologie am Städtischen Klinikum München Harlaching (Prof. Dr. med. O. Reich)
02/2015–06/2016 Urologischer Weiterbildungsassistent an der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen, Hauptabteilung für Urologie unter Dr. med. B. Liedl
seit 06/2016 Strahlenschutzbeauftragter der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen
06/2016 Anerkennung als Facharzt für Urologie durch die Bayerische Landesärztekammer
07/2016-06/2017 Facharzt für Urologie an der Chirurgischen Klinik München-Bogenhausen in der Hauptabteilung für Urologie (Chefarzt Dr. med. B. Liedl) und im Beckenboden Zentrum München (Leitung Dr. med. W. Lubos)

 Leitungspositionen 

Seit 07/2017 Oberarzt, Hauptabteilung für Urologie
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen/
Beckenboden Zentrum München

 

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