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Chronische Schmerzen im Becken

Der chronische Beckenbodenschmerz oder das chronische Schmerzsyndrom des Beckens, (engl. Chronic Pelvic Pain Syndrome - CPPS) ist eine Erkrankung, die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.

Davon betroffene Patienten haben oft eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, bevor sie an einen Therapeuten gelangen, der sich mit dieser vielschichtigen Schmerzkrankheit befasst und in der Lage ist, sie richtig einzuschätzen und zu therapieren, wobei er auch fachübergreifend arbeiten sollte, was in einem interdisziplinären medizinischem Zentrum mit kurzen Wegen und unkomplizierter Informatonsweitergabe am besten möglich ist.

Definition „chronisches Schmerzsyndrom des Beckens"

Chronischer (länger als 6 Monate anhaltender) Schmerz, der nicht durch bösartige Erkrankungen hervorgerufen wird und vorwiegend im Urogenital-/Scham- und Analbereich wahrgenommen wird.

Sonderstellung der Beckenstrukturen und -organe bezüglich der Entstehung von Schmerzen:

  • gleiche entwicklungsgeschichtliche Strukturen
  • räumliche Nähe
  • gleiche Muskulatur und Nerven
  • die Beckenstrukturen müssen viele verschiedene Aufgaben erfüllen, wie z.B. Wasserlassen, Stuhlentleerung, Sexualität, Schwangerschaft, Geburt.

Zusätzliche Vernetzung mit hormonellen Strukturen und dem „Vegetativum“

Aus diesem Grund ist die Beratung und Betreuung in einem interdisziplinärem Zentrum wie einem Beckenbodenzentrum sinnvoll.

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